Endotrack hilft dir, Schmerzen, Zyklus, Ernährung und Massnahmen in einer Minute pro Tag zu erfassen, Muster zu erkennen und beim nächsten Arzttermin einen klaren PDF-Report auf den Tisch zu legen.

Ein Eintrag pro Tag, in unter einer Minute. Der Rest ergibt sich von selbst.
Schmerzstärke 0 bis 10, wo es weh tut, Übelkeit, Erschöpfung und Endo-Belly, mit zwei Fingertipps erfasst.
Menstruationstage und Blutungsstärke im Blick, damit Schmerzspitzen im Zyklus sichtbar werden.
Gluten, rotes Fleisch, Laktose, Zucker: Du trägst ein, was du heute und gestern gegessen hast. Die App zeigt dir, an welchen Tagen der Schmerz höher lag.
Wärme, Medikamente, Physio, Yoga, und ob es geholfen hat. So findest du heraus, was bei dir wirklich wirkt.
Quartalsübersicht, Verlauf und alle Einträge als sauberer A4-Report zum Mitnehmen oder Ausdrucken.
Einträge jederzeit als Datei exportieren und auf einem neuen Handy wieder importieren. Ohne Konto, ohne Cloud.
Endotrack hat keinen Server, keine Benutzerkonten und kein Tracking. Es gibt schlicht keinen Ort, an den deine Daten fliessen könnten.
Ein Tagebuch, das man gerne öffnet, auch an schlechten Tagen.



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Im Profil exportierst du eine Sicherungsdatei und importierst sie auf dem neuen Gerät. Weil es keine Cloud gibt, ist das der einzige Weg, und er liegt komplett in deiner Hand.
Nein. Endotrack ist ein Dokumentationswerkzeug und kein Medizinprodukt. Es stellt keine Diagnose und macht keine Vorhersagen. Es hilft dir, dein Gespräch mit Ärztin oder Arzt mit klaren Beobachtungen zu führen.
Sie vergleicht deinen durchschnittlichen Schmerz an Tagen mit und ohne ein Lebensmittel, am Tag selbst oder am Vortag. Das ist eine Beobachtung, keine Ursache-Wirkungs-Aussage. Ein deutlicher Unterschied ist ein guter Anlass, das Thema mit deiner Ärztin zu besprechen.